BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Feedo Feed//NONSGML v1.0//EN VERSION:2.0 CALSCALE:GREGORIAN METHOD:PUBLISH X-WR-CALNAME:Andrea Bischof "Allegria" X-WR-CALDESC:Vernissage: Samstag, 27. Mai, 18.00 Uhr Einführende Worte: Dir. Mag. Carl Aigner\nAusstellungsdauer: 27. Mai - 25. Juni 2017Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Feiertag 14:00 – 18:00 Uhr\nEintritt frei\n \nIn der Ausstellung werden Andrea Bischofs stark vom Experiment inspirierte Arbeiten auf Seidenpapier, Papiertapete und großformatige, farbintensive Ölbilder auf Leinwand aus der Werkserie „Pulsationen“ miteinander in Dialog treten. Dadurch wird das malerische Spektrum der Künstlerin sichtbar.\n \n„Die Malerei von Bischof ist weder gestisch noch monochrom, weder abstrakt noch gegenständlich, weder konstruktiv noch expressiv, sondern poetisch, vibrierend, intuitiv, kosmisch, „pochend“, wie sie es selbst treffend beschreibt. Dabei spielt das Direkte, Spontane des Mediums Malerei ebenso eine konstitutive Rolle wie die Farbe selbst, die für die Künstlerin das bildnerische Medium schlechthin ist. Das Luzide und Liquide, das Leichte und Legere ihrer Malerei bewirkt einen Bildstatus, der am besten mit „schwebend“ umschrieben werden kann und nicht nur Atmosphärisches, Emotionales oder Wahrgenommenes meint, sondern unter anderem Fragen und Aspekte von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, von Präsenz und Absenz thematisiert. Nicht zufällig ist das Spannungsfeld von etwas zum Vorschein bringen und etwas verschwinden lassen eine nachdrückliche inhaltliche Akzentuierung des Werkes und nicht nur eine bloße gestalterische Verfahrensweise von Zudecken und Aussparen des Maldiskurses selbst.“\n(Carl Aigner)\n"Dieses koloristische Fest für die Augen erzielt Bischof durch das raffinierte Nebeneinandersetzen von Tönen, das Aneinanderstoßen der Farben an ihren Kanten. Die Simultaneität leuchtender Töne führt zu ihrer gegenseitigen Steigerung und zu volltönenden Akkorden durch optische Farbmischung. Kringel huschen leichtfüßig über die Leinwand oder ergießen sich als Farbkaskaden über die leuchtende Fläche."\n(Stephan Koja)\nAndrea Bischof experimentiert parallel zu ihrer Malerei seit mehreren Jahren mit Seidenpapier als Bildträger, nähert sich dem hochempfindlichen Material mit verschiedenen Techniken. Mit Faden und Nadel entstehen gestickte Bilder. Allen Arbeiten ist der Zufall als Konzept gemeinsam. Andrea Bischof nutzt den Zufall als Mittel für ihre Zwecke. Das Seidenpapier fungiert als zarter Träger von Ideen, es ermöglicht ein Spiel mit Transparenz, bei dem auch der Hintergrund in das Bild einbezogen wird. Bei der Serie der Stickarbeiten „Lucky Chance“ steckt der Zufall schon im Titel; Andrea Bischof lässt sich von Faden und Nadel inspirieren, und zeichnet mit dem Faden, der immer die gleiche Länge hat Linien auf das Seidenpapier. Die beiden Enden auf der Rückseite bleiben jeweils lose und fallen dadurch beim Rahmen dann wieder zufällig auf ihren endgültigen Platz. Bei diesen Arbeiten besonders schön: das Zusammenspiel von vorne und hinten, ermöglicht durch die Transparenz des Materials. Transparenz, die sie auch in ihrem malerischen Werk thematisiert.\n(Daniela Kaminek)\n \n"Ich liebe diese Freiheit der Farbe, mit ihr schaffe ich neue Wirklichkeiten."\n(Andrea Bischof)\n \n1963 geboren in Schwaz/Tirol1982 -1988 Studium an der Hochschule „Mozarteum“, Salzburgseit 1989 Ausstellungen im In- und Ausland1995 Römerquelle Kunstpreis1999 Strabag Kunstpreis\n \nAuswahl Ausstellungen:2016 „Color Truth“ Werner Berg Museum, Bleiburg „Color Truth“ Galerie Eboran, Salzburg\n2015 "100" Positionen zum Thema Salzburg, Galerie im Traklhaus, Salzburg "Impuls Natur" Galerie Walker, Schloss Ebenau, Rosental, Kärnten "Mit Blick auf Monet" Kunstraum Wohlleb, Wien "In Farbe" Galerie am Lieglweg, Neulengbach\n2014 "25 Jahre für die Kunst" Galerie Walker, Schloss Ebenau, Rosental, Kärnten\n2013 Arbeitsaufenthalt in Austin, Texas, USA "Frischluft" Salzwelten, Altaussee "zinnober" Artdepot Innsbruck\n2012 Galerie Stephan Witschi, Zürich, Schweiz "Artgate" im Rivergate, Wien \n2011 Kunstraum Galerie Walker, Klagenfurt\n2009 Artdepot Innsbruck Kunstraum Innsbruck Projekt „Asphalt-Tattoos“ im Rahmen der Klangspuren 2009, Tirol\n2008 Klangspuren Atelier, Schwaz Stadtturmgalerie Innsbruck\n2007 Remise Bludenz \n2006 Gugler Forum, MelkGalerie der Stadt SchwazKunstraum Innsbruck\n2005 Galerie Vernissagefinis, Zürich Galerie Artmark, Wien\n2004 Richard Levy Gallery, San FranciscoGalerie Contact, WienGalerie Gut Gasteil, Prigglitz, NÖ\n2003 Sonja Roesch Gallery, Houston, Texas Richard Levy Gallery, Albuquerque, New Mexico \n2002 Galerie Peter Lindner, Wien Hilger ArtLab, Wien Kunstraum Dornbirn Galerie im Taxispalais, Innsbruck Galerie Wolfgang Exner, Wien\n2001 Soho in Ottakring, Wien\n2000 Galerie Goldener Engl, Hall in TirolSalle de Bal, Wien 10. Gmundner Symposion für konkrete Kunst\n1999 Kunstforum Bauholding AG, KlagenfurtGalerie im Traklhaus, Salzburg\n1996 Galerie Peter Lindner, Wien Museum Rabalderhaus, SchwazPfarrkirche und Arkadengang Schwaz\n1995 Galerie station3, Wien\n1994 Andechsgalerie, Innsbruck Kunstverein Bukarest, Rumänien\n1993 Kunstpavillon Innsbruck\n1992 Galerie Peter Lindner, Wien\n  X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VEVENT DTSTAMP:20170625T071120Z DTSTART:20170527T140000Z DTEND:20170625T180000Z TRANSP:TRANSPARENT UID:1502017-05-27 SUMMARY:Andrea Bischof "Allegria" DESCRIPTION:Vernissage: Samstag, 27. Mai, 18.00 Uhr Einführende Worte: Dir. Mag. Carl Aigner\nAusstellungsdauer: 27. Mai - 25. Juni 2017Öffnungszeiten: Samstag, Sonntag und Feiertag 14:00 – 18:00 Uhr\nEintritt frei\n \nIn der Ausstellung werden Andrea Bischofs stark vom Experiment inspirierte Arbeiten auf Seidenpapier, Papiertapete und großformatige, farbintensive Ölbilder auf Leinwand aus der Werkserie „Pulsationen“ miteinander in Dialog treten. Dadurch wird das malerische Spektrum der Künstlerin sichtbar.\n \n„Die Malerei von Bischof ist weder gestisch noch monochrom, weder abstrakt noch gegenständlich, weder konstruktiv noch expressiv, sondern poetisch, vibrierend, intuitiv, kosmisch, „pochend“, wie sie es selbst treffend beschreibt. Dabei spielt das Direkte, Spontane des Mediums Malerei ebenso eine konstitutive Rolle wie die Farbe selbst, die für die Künstlerin das bildnerische Medium schlechthin ist. Das Luzide und Liquide, das Leichte und Legere ihrer Malerei bewirkt einen Bildstatus, der am besten mit „schwebend“ umschrieben werden kann und nicht nur Atmosphärisches, Emotionales oder Wahrgenommenes meint, sondern unter anderem Fragen und Aspekte von Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, von Präsenz und Absenz thematisiert. Nicht zufällig ist das Spannungsfeld von etwas zum Vorschein bringen und etwas verschwinden lassen eine nachdrückliche inhaltliche Akzentuierung des Werkes und nicht nur eine bloße gestalterische Verfahrensweise von Zudecken und Aussparen des Maldiskurses selbst.“\n(Carl Aigner)\n"Dieses koloristische Fest für die Augen erzielt Bischof durch das raffinierte Nebeneinandersetzen von Tönen, das Aneinanderstoßen der Farben an ihren Kanten. Die Simultaneität leuchtender Töne führt zu ihrer gegenseitigen Steigerung und zu volltönenden Akkorden durch optische Farbmischung. Kringel huschen leichtfüßig über die Leinwand oder ergießen sich als Farbkaskaden über die leuchtende Fläche."\n(Stephan Koja)\nAndrea Bischof experimentiert parallel zu ihrer Malerei seit mehreren Jahren mit Seidenpapier als Bildträger, nähert sich dem hochempfindlichen Material mit verschiedenen Techniken. Mit Faden und Nadel entstehen gestickte Bilder. Allen Arbeiten ist der Zufall als Konzept gemeinsam. Andrea Bischof nutzt den Zufall als Mittel für ihre Zwecke. Das Seidenpapier fungiert als zarter Träger von Ideen, es ermöglicht ein Spiel mit Transparenz, bei dem auch der Hintergrund in das Bild einbezogen wird. Bei der Serie der Stickarbeiten „Lucky Chance“ steckt der Zufall schon im Titel; Andrea Bischof lässt sich von Faden und Nadel inspirieren, und zeichnet mit dem Faden, der immer die gleiche Länge hat Linien auf das Seidenpapier. Die beiden Enden auf der Rückseite bleiben jeweils lose und fallen dadurch beim Rahmen dann wieder zufällig auf ihren endgültigen Platz. 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Transparenz, die sie auch in ihrem malerischen Werk thematisiert.\n(Daniela Kaminek)\n \n"Ich liebe diese Freiheit der Farbe, mit ihr schaffe ich neue Wirklichkeiten."\n(Andrea Bischof)\n \n1963 geboren in Schwaz/Tirol1982 -1988 Studium an der Hochschule „Mozarteum“, Salzburgseit 1989 Ausstellungen im In- und Ausland1995 Römerquelle Kunstpreis1999 Strabag Kunstpreis\n \nAuswahl Ausstellungen:2016 „Color Truth“ Werner Berg Museum, Bleiburg „Color Truth“ Galerie Eboran, Salzburg\n2015 "100" Positionen zum Thema Salzburg, Galerie im Traklhaus, Salzburg "Impuls Natur" Galerie Walker, Schloss Ebenau, Rosental, Kärnten "Mit Blick auf Monet" Kunstraum Wohlleb, Wien "In Farbe" Galerie am Lieglweg, Neulengbach\n2014 "25 Jahre für die Kunst" Galerie Walker, Schloss Ebenau, Rosental, Kärnten\n2013 Arbeitsaufenthalt in Austin, Texas, USA "Frischluft" Salzwelten, Altaussee "zinnober" Artdepot Innsbruck\n2012 Galerie Stephan Witschi, Zürich, Schweiz "Artgate" im Rivergate, Wien \n2011 Kunstraum Galerie Walker, Klagenfurt\n2009 Artdepot Innsbruck Kunstraum Innsbruck Projekt „Asphalt-Tattoos“ im Rahmen der Klangspuren 2009, Tirol\n2008 Klangspuren Atelier, Schwaz Stadtturmgalerie Innsbruck\n2007 Remise Bludenz \n2006 Gugler Forum, MelkGalerie der Stadt SchwazKunstraum Innsbruck\n2005 Galerie Vernissagefinis, Zürich Galerie Artmark, Wien\n2004 Richard Levy Gallery, San FranciscoGalerie Contact, WienGalerie Gut Gasteil, Prigglitz, NÖ\n2003 Sonja Roesch Gallery, Houston, Texas Richard Levy Gallery, Albuquerque, New Mexico \n2002 Galerie Peter Lindner, Wien Hilger ArtLab, Wien Kunstraum Dornbirn Galerie im Taxispalais, Innsbruck Galerie Wolfgang Exner, Wien\n2001 Soho in Ottakring, Wien\n2000 Galerie Goldener Engl, Hall in TirolSalle de Bal, Wien 10. 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